Häkelkette

Häkelkette

Donnerstag, 19. Januar 2017

fröhlich bunt


Schon seit Jahren lagen diese mal bei ebay gekauften lampwork Perlen in meinem Vorrat. Zeit sie aus dem Winterschlaf zu holen und mit Häkelkugeln in ein Armband zu verwandeln. Die Häkelkugeln sind aus 15er Rocailles gearbeitet und haben ein 10 mm Innenleben. Dazu habe ich noch Spacer von Heidi ( http://meinsonnentagebuch.blogspot.de/ ) und Swaros mit eingearbeitet.


Die Farben auf dem oberen Foto entsprechen mehr der Realität. Hier sieht das Ganze durch das Blitzlicht beim Fotografieren schon sehr knallig aus.
Und heute zu schwarzem Rock und pinkfarbenem Pullover führe ich es gleich aus.


Und damit beteilige ich mich heute bei RUMS (  http://rundumsweib.blogspot.de/ ). Schaut doch mal vorbei.

Dienstag, 17. Januar 2017

vorläufig montiert


Bei unseren gemeinsamen Messebesuchen bleibt Heidi regelmäßig bei den Amethysten hängen, weil sie die so schön findet. Da war doch klar, dass so eine Kette ein passendes Geschenk ist. Allerdings weiß ich, dass Heidi am liebsten Ketten trägt, die auch lampwork beads aus ihrer Werkstatt enthalten.

Also habe ich die Kette nur mal vorläufig montiert, damit sie gleich tragbar ist, auch wenn ich finde, dass sie so noch etwas langweilig aussieht. Nun bin ich gespannt, wie sie von Heidi umgestaltet werden wird.....


Und damit beteilige ich mich heute am Creadientstag ( http://www.creadienstag.de/ ) bei Handmade on Tuesday ( http://handmadeontuesday.blogspot.de/ ) und bei den DienstagsDingen ( http://dienstagsdinge.blogspot.de/ ). Schaut doch mal vorbei.

Montag, 16. Januar 2017

New Year Mystery Kal 2017


Immer wieder mal bin ich Modellen der Designerin Vera Sanon begegnet und ganz viele davon gefallen mir sehr gut. Noch im alten Jahr rief Vera auf Ravelry dann zu einem New Year Mystery Kal auf. Nun bin ich kein Freund davon, einfach irgendwelche Kleidungsstücke zu stricken ohne zu wissen, wie sie aussehen werden.


Allerdings war schon zu Beginn klar, dass das Modell als Jacke oder als Pullover gestrickt werden kann, dass es zwei verschiedene Zopfmuster zur Auswahl geben würde, dass das Modell top down gestrickt wird  und dass die Ärmel nach der Contiguous-Methode gestrickt werden würden. Als Material wurde Sockenwollstärke angegeben. Das alles hat mich dann davon überzeugt, mich am KAL zu beteiligen.  Allerdings wollte ich ja mit der Mariola ins neue Jahr starten (habe ich euch ja letzte Woche gezeigt), so dass ich erst etwas verzögert, am 10.1. mit dem KAL begonnen habe.

Mir war sofort klar, dass ich das Modell als Jacke stricken würde. Zuerst hatte ich überlegt, eine Wolle aus meinem Vorrat zu nehmen. (da hätte sich durchaus das eine oder andere gefunden *grins*) aber dann habe ich mich doch entschlossen, mir zu Jahresbeginn etwas zu gönnen und hab mir die Pascuali Pinta bestellt ( https://www.pascuali.de/sockenwolle-socken-aus-naturfasern-pascuali/a-402100/ ). Das Material besteht aus 60 % Wolle, 20 % Seide und 20 % Ramie und hat eine LL von 425 m /100 g. Besonders begeistert hat mich der Lieferservice. Ich hab die Wolle kurz vor Weihnachten bestellt und gar nicht damit gerechnet, dass sie noch vor Weihnachten geliefert werden würde. Aber ich konnte mich dann doch selbst damit beschenken. Eine tolle Leistung von Pascuali!


Das Material hat eine sehr schöne Haptik und verstrickt sich auch wunderbar. Die Seide gibt ihm einen wunderbaren Glanz. Es macht wirklich Freude, damit zu stricken.

Der 1. Teil der Anleitung reicht bis zur Ärmelabtrennung. Noch bin ich nicht ganz so weit, aber es eilt ja auch nicht. Da ein paar andere ja schon früher gestartet hatten, habe ich gesehen, dass die Anleitung vorsieht, die Ärmel außen links zu stricken, das habe ich für mich abgeändert und stricke nun alles rechts, nur mit den linken Maschen beim Zopfmuster. Ansonsten habe ich mich an die Anleitung gehalten und bin sehr gespannt, wie die Ärmel dann sitzen werden. Ich  hab eine solche Version ja noch nie gestrickt.

Samstag, 14. Januar 2017

Buchvorstellung: "Die Launenhaftigkeit der Liebe " von Hannah Rothschild


Über dieses Buch und die Autorin  hatte ich in einer Zeitschrift einen ausführlichen Artikel gelesen. Das hat mich sehr angesprochen, vor allem, weil ich auch immer auf der Suche nach besonderen Büchern bin, die unterhalten, spannend sind und wirklich neu. Bei vielen Büchern hat man als Leser ja immer wieder so ein Deja-vu-Erlebnis, das passiert hier definitiv nicht. Aber hier erstmal der Klappentext:

Annie McDee ist nach London gezogen, um nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund einen Neuanfang zu wagen. Eines Tages kauft die junge Köchin in einem Trödelladen ein verstaubtes kleines Gemälde, nicht ahnend, dass dieses Bild nur wenige Monate später die internationale Kunstwelt in helle Aufregung versetzen wird. Schwerreiche russische Oligarchen, Staatspräsidenten, die Gattin eines Ölscheichs und ein Gangster-Rapper werden vor dem altehrwürdigen Auktionshaus Monachorum & Sons Schlange stehen, um den »Verkauf des Jahrhunderts« für sich zu entscheiden. Doch auch Annies Leben wird durch ihren Zufallsfund auf den Kopf gestellt. Denn unversehens gerät sie ins Zentrum der dunklen Machenschaften skrupelloser Kunsthändler, die zu allem bereit sind, damit ein gut gehütetes Familiengeheimnis nicht ans Tageslicht kommt ...

Annie arbeitet nach der Trennung von ihrem Freund als Köchin. Auf der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk für einen neuen Freund landet sie in einem Antiquitätengeschäft und entdeckt zufällig ein Bild das ihr gefällt. Eigentlich ist es für sie zu teuer, aber der Geschäftsinhaber ist in akuter Geldnot und so kann sie mit ihm verhandeln. Dann kauft sie Lebensmittel ein, um ihrem Freud ein tolles Geburtstagsessen zu kochen. Zuhause macht sie sich dann ans Werk, aber der Freund versetzt sie und Anne muss sich eingestehen, dass die Beziehung wohl zu Ende ist. Sie beschließt, das Bild am nächsten Tag zurück zu bringen. Über Nacht brennt das Geschäft aus und der Inhaber kommt zu Tode.....

Und Annie beginnt, sich mit dem Bild zu beschäftigen.... Sie besucht Museen, um herauszubekommen, zu welcher Stilrichtung ihr Bild gehört und welcher Maler es wohl gemalt haben könnte. Dass es ein Original eines berühmten Malers sein könnte, daran wagt Annie gar nicht zu denken. Annie lernt Menschen kennen, die ihr helfen, ihr Bild einzuordnen. Und so nach und nach kristallisiert sich heraus, dass es sich tatsächlich um ein lange verschollenes Gemälde handeln könnte, das besonders vom Inhaber des Auktionshauses Monachorum schon lange gesucht wird. Doch woher kennt er das Bild? Und warum will er es unbedingt haben?

Ohne dass Annie es bemerkt werden immer mehr Menschen auf das Bild aufmerksam. Das fährt dann dazu, dass Annie letztendlich des Mordes an dem Antiquitätenhändler beschuldigt wird und die Situation ziemlich aussichtslos erscheint....

Dieses Buch fand ich sehr faszinierend. Es gewährt einen Einblick in die Kunstszene, ist Gesellschaftsroman und gleichzeitig spannend wie ein Krimi.  Anfangs hat es mich irritiert, dass das Bild selber spricht und aus seiner Geschichte erzählt. Aber auch diese Teile fügen sich harmonisch ein und das Buch bekommt dadurch keinen Fantasy- oder Mystery-Touch.

Ich habe es wahnsinnig gerne gelesen und würde mir viel öfter solche tolle Entdeckungen wünschen. Für mich ein absolut besonderes Buch, einfach großartig! Also unbedingt lesen!!!!

Donnerstag, 12. Januar 2017

mit "Mariola" ins neue Jahr


Als Weihnachtsgeschenk gab es von Anett (  http://fadenstille.blogspot.de/ ) für die Mitglieder ihrer Ravelry-Gruppe  die Anleitung für das Mariola Tuch geschenkt. Von diesem Tuch war ich begeistert, seit ich es zum ersten Mal gesehen hatte. Und da ich ja pünktlich am 31.12. mit meinem Schal fertig geworden bin konnte ich dieses Jahr am 1.1. auch was Neues auf die Nadeln nehmen.

Gestrickt habe ich es aus der Lace Seta von Lana Grossa ( 70 % Alpaka, 30 % Seide, 250 m/50 g) mit Nadelstärke 3,5. Es gibt die Anleitung als kleines Tüchle, bei dem 425 m reichen, ich habe mich für die große Variante entschieden, trotzdem hatte ich am Schluss Angst, dass die Wolle evtl. doch zu wenig ist. Die Bordüre frisst ordentlich Material. Aber meine 3 Knäuel haben gereicht. Nun ist das Tuch ca. 2 Meter lang und man kann sich wunderbar darin einkuscheln.


Das Stricken war die pure Freude, ein gelungener Start für 2017. Und damit beteilige ich mich heute bei RUMS ( http://rundumsweib.blogspot.de/ ) und verlinke  den Beitrag auch zu Häkelline
https://haekelline.blogspot.de/search/label/Geh%C3%A4keltes%20%26%20Gestricktes%20powered%20by%20H%C3%A4kelLine ). Schaut doch mal vorbei.

Dienstag, 10. Januar 2017

Ginkgo-Ohrschmuck


Ginkgo-Blätter faszinieren mich immer wieder. Und ich bin da ja auch nicht die einzige, die ihre Form auch immer wieder in Schmuckstücken aufgreift. Für diese Ohrschmücker habe ich die Blätter in Kupfer gearbeitet und mit grünen Häkelkugeln montiert.

Diese Ohrhänger habe ich einer lieben Freundin geschenkt, die von mir auch bereits einen Ginkgo-Blatt-Verschluss aus Kupfer bekommen hat. Die Ohrschmücker könnten dann sehr gut zur Kette passen.



Und damit beteilige ich mich heute am Creadienstag ( http://www.creadienstag.de/ ), bei Handmade on Tuesday ( http://handmadeontuesday.blogspot.de/ ) und bei den DienstagsDingen ( http://dienstagsdinge.blogspot.de/ ). Schaut doch mal vorbei.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Punktlandung


Gerade am 31.12.2016 habe ich dieses Strickprojekt beendet. Im Dezember war ich mit dem Stricken meines Sunny Side Pullovers fertig (nun wartet er noch aufs Vernähen der Fäden und auf ein Bad....) da stieß ich auf  Pinterest auf ein Foto eines solchen Schals. Dazu fiel mir dann gleich die Kid Mohair von Ice Yarns ein ( 50 % Kidmohair, 50 % Polyamid, 300 m LL /30 g)) von der ich noch einige Knäuel im Vorrat hatte. Und genau so schnell entschlossen habe ich dann angeschlagen.  Am 31.12. hatte der Schal dann eine Länge von 150 cm erreicht, für mich perfekt und ich konnte abketten.

Besonders gut gefällt mir daran, dass er von vorne und von hinten gleich aussieht und dass er kuschlig ist, brauche ich wohl nicht extra zu betonen. Verbraucht habe ich mit Nadelstärke 3,5 übrigens nicht mal ganz 2 Knäuel, ein Federleichtgewicht also.




Und damit beteilige ich mich heute bei RUMS ( http://rundumsweib.blogspot.de/ ) und bei HäkelLine ( https://haekelline.blogspot.de/search/label/Geh%C3%A4keltes%20%26%20Gestricktes%20powered%20by%20H%C3%A4kelLine ) Schaut doch mal vorbei.